Maßgefertigte Terrassendächer und Sonderlösungen aus Aluminium und Glas
Maßgefertigte Lösungen Aus Aluminium & Glas geplant Meisterbetrieb
6 FragenErgebnis direkt im Browser
Sind gewünschte spätere Ergänzungen schriftlich benannt?
Sind Pfostenpositionen und lichte Maße dafür abgestimmt?
Sind zusätzliche Lasten statisch berücksichtigt?
Sind Elektro- und Leitungswege vorbereitet?
Bleiben Entwässerung und Revisionszugang erhalten?
Ist die Systemkompatibilität dokumentiert?

Reserven konkret im Angebot festhalten

Vor der Entscheidung genauer klären

Eine spätere Erweiterung sollte nicht nur mündlich zugesagt werden. Sinnvoll sind Angaben zu Profilserie, zulässigen Spannweiten, Fundamenten, Stützenlage, freien Befestigungsnuten und vorbereiteten Leitungswegen. Bei geplanten Ganzglas-Schiebeelementen müssen zusätzlich Schwellen, Gefälle und Parkpositionen der Scheiben berücksichtigt werden. So bleibt erkennbar, welche Nachrüstung tatsächlich vorbereitet ist.

Ein erweiterbares Dach beginnt mit den richtigen Reserven.

Fundierte Einordnung

Wer später Ganzglas-Schiebeelemente, ZIP-Screens, Unterglas- oder Überglasmarkisen nachrüsten möchte, sollte Stützen, Fundamente, Rinnen, Profilnuten und Stromzuführung früh mitdenken. Nicht jedes Bestandsdach bietet dafür geeignete Befestigungspunkte oder ausreichende Tragreserven. Karalus dokumentiert die vorhandene Konstruktion, prüft Anschlüsse und entwickelt eine abgestimmte Reihenfolge – vom offenen Terrassendach bis zum geschützten Kaltwintergarten.

  • Befestigungspunkte und Profilreserven prüfen
  • Entwässerung und Schiebeelemente gemeinsam planen
  • Strom, Funk und Solaroptionen früh einordnen
Projekt einordnen lassen

Typische Ergebnisse und was sie bedeuten

Diese Beispiele erklären die Entscheidungslogik auch ohne Bedienung des Checks. Sie sind keine Bewertung Ihres konkreten Vorhabens.

Ergänzung bereits dokumentiert

System, zusätzliche Lasten, Stützenlage und Anschlussmaße sind für die gewünschte Ergänzung schriftlich berücksichtigt. Vor der Bestellung werden der tatsächliche Bestand und die konkrete Ausführung trotzdem abgeglichen.

Dach vorhanden, Unterlagen fehlen

Fotos und Außenmaße genügen nicht für eine Freigabe. Zuerst werden Hersteller, Profilserie, Befestigung und vorhandene Nachweise aufgenommen; erst danach steht fest, ob eine Ergänzung ohne Ertüchtigung möglich ist.

Verglasung soll später folgen

Neben Glas und Schienen müssen Windlasten, Bodenanschluss, Entwässerung, Parkpositionen und Lüftung berücksichtigt werden. Eine reine Zusage „später erweiterbar“ lässt diese Fragen offen.

Beschattung gewünscht, Strom fehlt

Montageplatz, Kabelweg und passende Antriebsvarianten werden zusammen geprüft. Solar ist nur bei einem dafür angebotenen und zur Einbausituation passenden Modell eine Alternative.

Nachrüstung und Erweiterung