Großer textiler Sonnenschutz in einem Wintergarten
Markisen und Sonnenschutz

Markisen und ZIP-Screens für Terrasse, Fenster und Glasdach

Welche Beschattung passt, entscheidet der Einbauort: Markisen spenden horizontalen Schatten, Unter- und Überglasmarkisen schützen Glasdächer, ZIP-Screens bremsen seitliche Sonne und Einblicke.

Ihre Möglichkeiten

Welcher Sonnenschutz passt zu welcher Fläche?

Sonnenschutz funktioniert dann gut, wenn Tuch, Führung, Windlage und Befestigungsgrund zur baulichen Situation passen. Wir beraten nicht nach Prospekt, sondern aus Montageerfahrung – von der windgeschützten Unterglasmarkise bis zur sicheren Markisenmontage auf einer gedämmten Fassade.

Spürbar kühler

Sonneneintrag gezielt reduzieren.

Große Flächen

Auch geteilte Anlagen sinnvoll planen.

Wind beachten

Führung und Sensorik passend zur Lage.

Architektur

Farben und Tücher auf Haus und Dach abstimmen.

Erfahrung aus der Montagepraxis

Sonnenschutz passend zu Wind, Dach und Untergrund

Windstabile Unterglasmarkise unter Terrassendach montiert

Windstabile Unterglasmarkise

Karalus Praxistipp: Perfekt für windanfällige Zonen (z. B. an Feldrändern). Da das Markisentuch unter dem Glas liegt, bleibt es vor direktem Wind geschützt. Das sorgt für maximale Langlebigkeit.

Überglasmarkise mit einem Meter Überstand für Extraschatten

Überglasmarkise mit Überstand

Karalus Praxistipp: Ideal bei kompakten Dächern (z. B. 3 m Ausfall). Die Markise kann bis zu 1 Meter weiter ausfahren als das Dach lang ist. Das bringt wertvollen Extraschatten bei tief stehender Sonne.

Gelenkarmmarkise mit Schwerlastankern auf Waermedaemmung montiert

Robuste Gelenkarmmarkisen

Karalus Praxistipp: Große Markisen erzeugen enorme Zugkräfte. Entscheidend ist der Untergrund (Beton, Dämmung etc.). Wir nutzen spezielle Schwerlastanker und Halter für eine dauerhaft sichere Montage.

Karalus Komplettservice

Von der Idee bis zur Übergabe – klar begleitet.

Von Aufmaß bis Montage begleitet Sie ein fester Ansprechpartner; Motor, Steuerung und Befestigung werden im Angebot getrennt nachvollziehbar.

  1. Beratung & Aufmaß
  2. Planung & Abstimmung
  3. Eigene Fertigung
  4. Montage & Übergabe
Karalus kennenlernen
Karalus Praxistipp
Bei großen geteilten Unterglasanlagen können ZIP-geführte Tücher den störenden Lichtspalt zwischen zwei Anlagen reduzieren. Oberhalb des Daches muss dagegen auch die Reinigbarkeit der seitlichen Führungen bedacht werden.
Häufige Fragen

Gut informiert entscheiden.

Klare Antworten auf die Fragen, die in Beratungsgesprächen besonders oft entstehen.

Unterglas oder Überglas – was ist besser?

Wenn möglichst wenig Hitze unter das Glas kommen soll, ist eine Markise oben auf dem Dach meistens wirksamer. Unter dem Glas ist das Tuch besser vor Regen und Schmutz geschützt. Ich entscheide das mit Ihnen nach Sonne, Wind, Bäumen und Reinigungsmöglichkeit.

Kann eine Markise weiter als das Terrassendach ausfahren?

Ja, und das empfehle ich häufig. Die Sonne steht fast nie genau senkrecht über dem Dach. Wenn die Markise vorne weiter ausfährt, entsteht auch vor der Dachkante noch Schatten. Wie weit das geht, hängt vom Markisensystem ab.

Wann ist ein ZIP-Screen sinnvoll?

Ich empfehle einen ZIP-Screen, wenn Sonne oder Wind von der Seite kommen oder Sie mehr Sichtschutz zum Nachbarn möchten. Das Tuch läuft seitlich fest in der Führung und flattert deshalb deutlich weniger.

Ist eine Unterglasmarkise für windanfällige Lagen geeignet?

Unter dem Glas bekommt die Markise deutlich weniger Wind ab. Trotzdem darf sie nicht beliebig groß gebaut werden. Ich teile breite Anlagen lieber sinnvoll auf, damit Tuch und Technik dauerhaft ruhig laufen.

Kann eine Markise auf einer gedämmten Fassade montiert werden?

Ja, aber nicht einfach mit langen Schrauben durch die Dämmung. Die Befestigung muss bis in die tragende Wand reichen. Deshalb brauche ich vor der Montage Angaben zu Dämmstärke und Wandaufbau.

Wann sind Wind- und Sonnensensoren sinnvoll?

Bei einer motorisierten Markise empfehle ich häufig einen Wind- und Sonnensensor. Er fährt die Anlage bei Sonne aus und bei zu starkem Wind wieder ein. Ganz ohne Kontrolle sollten Sie sich trotzdem nicht darauf verlassen.

Budgetorientierung für Sonnenschutz

Drei sinnvolle Budgetrahmen statt eines ungesicherten Pauschalpreises.

Fläche, Windlage, Tuch, Antrieb, Sensorik und Befestigungsgrund bestimmen die konkrete Sonnenschutzkalkulation.

Basis

Klare Grundausstattung

Technisch passende Lösung mit bewusst reduziertem Ausstattungsumfang.

Komfort

Häufig gewählte Ausstattung

Mehr Bedienkomfort, Gestaltungsmöglichkeiten oder ergänzende Schutzfunktionen.

Erweitert

Individuelle Komplettlösung

Sondermaße, anspruchsvolle Anschlüsse, Automatisierung oder mehrere Zusatzleistungen.

Der Budgetfinder hilft, Markisenart, ZIP-Screen oder Dachbeschattung anhand der Einbausituation vorzusortieren.

Budget einschätzen
Ihr Projekt beginnt mit einem Gespräch

Was möchten Sie möglich machen?

Schicken Sie uns ein paar Eckdaten und auf Wunsch erste Fotos. Wir melden uns persönlich.

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