Offener Wetterschutz
Ein Terrassendach hält Regen ab. Beschattung und Seitenschutz lassen sich passend ergänzen.

Beginnen Sie nicht mit einem Produktnamen, sondern mit der Frage, wie Sie den neuen Platz wirklich nutzen möchten.
Eine offene Terrasse braucht eine andere Lösung als ein geschützter saisonaler Raum oder ein ganzjähriger Wohnraumanbau. Größe, Himmelsrichtung, Anschluss am Haus und spätere Wünsche gehören deshalb von Anfang an zusammen.
Ein Terrassendach hält Regen ab. Beschattung und Seitenschutz lassen sich passend ergänzen.
Ein Kaltwintergarten erweitert die Nutzungszeit, ist aber kein dauerhaft beheizter Wohnraum.
Ein Wohnwintergarten ist ein Gesamtsystem aus Gebäudeanschluss, Dämmung, Glas, Lüftung, Beschattung und Haustechnik.
Lamellen- und Glas-Schiebe-Dächer verändern Licht, Luft und Wetterschutz auf unterschiedliche Weise.
Wann, wie oft und bei welchem Wetter möchten Sie den Platz nutzen?
Tiefe, Breite, Sonnenstand, Blickachsen und Tageslicht im angrenzenden Raum beeinflussen die Lösung.
Festes Glas, bewegliche Elemente, Lamellen, Unter- oder Überglasbeschattung haben unterschiedliche Stärken und Grenzen.
Windschutz, ZIP-Screens und Ganzglas-Schiebeanlagen sollten auch bei einer späteren Nachrüstung konstruktiv mitgedacht werden.
Tragwerk, Wandaufbau, Entwässerung und Montageuntergrund müssen zum konkreten Gebäude und Grundstück passen.
Rechtliche Anforderungen und Kosten hängen vom Vorhaben ab. Karalus kann die Koordination erforderlicher Bauanträge über ein Partnernetzwerk unterstützen; der konkrete Umfang wird projektbezogen vereinbart.
Später erweiterbar denkenWenn ein Terrassendach später geschlossen, beschattet oder mit Seitenelementen ergänzt werden soll, beeinflusst das bereits die erste Planung. Pfostenpositionen, Entwässerung, Befestigung, Lasten und Elektrovorbereitung lassen sich dann ohne unnötige Kompromisse abstimmen.
Nachträgliche Verglasung verstehenSenden Sie uns Projektort, ungefähre Maße, Fotos und Ihre wichtigsten Nutzungswünsche. Wir melden uns persönlich.